Faszination Augenheilkunde – mein Traumberuf!
Während meines Medizinstudiums habe ich mich sehr früh für die Augenheilkunde begeistert. Das Auge – als kunstvolles System und eines unserer bedeutsamsten Sinnesorgane – fasziniert mich bis heute. Es erfüllt mich, für meine Patientinnen und Patienten da zu sein und ihnen beim so wichtigen Thema „Augenlicht“ helfen zu können. Daher habe ich neben der konservativen Tätigkeit auch schon frühzeitig mit der operativen Ausbildung begonnen und mich auf den vorderen Augenabschnitt sowie die refraktive Chirurgie spezialisiert – insbesondere auf Linsenoperationen (z. B. bei Grauem Star / Katarakt) und IVOM. Inzwischen blicke ich auf über 12 Jahre operative Erfahrung mit mehr als 25.000 Eingriffen zurück – und freue mich über jeden Tag, an dem ich Menschen zu besserem Sehen und einem Lächeln verhelfen darf.
Meine Vita
| 2001-2008 | Studium der Humanmedizin, Hamburg |
| 07.2008 | Approbation als Ärztin |
| 09.2008-09.2009 | Weiterbildung in der Augenheilkunde, Asklepios Klinik Barmbek |
| 09.2009-11.2013 | Weiterbildung in der Augenheilkunde, Klinik Manhagen / QAN (Qualitätsgemeinschaft Augenheilkunde Nord) |
| 05.2013 | Erfolgreiche Absolvierung des Europäischen Facharztexamens, Paris (Frankreich), Berechtigung zum Führen des Titels "F.E.B.O." (Fellow of the European Board of Opthalmology) |
| 11.2013 | Deutsche Anerkennung als Fachärztin für Augenheilkunde, Bad Segeberg |
| 11.2013 | Beginn der operativen Tätigkeit in der refraktiven Chirurgie, Spezialisierung auf die Katarakt-Chirurgie (Grauer Star), davon mehrere Jahre als "High-Volume-Operateurin" mit mehr als 1.000 Eingriffen pro Jahr |
| 11.2013-06.2018 | Angestellte Fachärztin für Augenheilkunde, Klinik Manhagen / QAN (Qualitätsgemeinschaft Augenheilkunde Nord) / AOB Augenärzte |
| 12.2016 | Promotion zum Doktor der Medizin, Universität Hamburg. Experimentelle Pharmakologie bei Prof. Eschenhagen, Thema: "Phosphorylierung- und dephosphorylirungsabhängige Regulation von Phophatase-Inhibitor-1 an Thr35 und Ser67 durch Kinasen und Phosphatasen in Herzmuskelzellen" |
| 07.2018-09.2021 | Freiberufliche Augenchirurgin, AOB Augenärzte (vorwiegend Katarakt-Chirurgie und IVOM) |
| 07.2018-12.2021 | Niederlassung als Augenärztin in Norderstedt, Berufsausübungsgemeinschaft Dr. Bednorz/Paruzel-Bednorz |
| 01.2022 | Übernahme der Praxis als Einzelpraxis für Augenheilkunde Dr. Bednorz |
Mitgliedschaften in Fachgesellschaften
- Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA)
- Bundesverband Deutscher Ophthalmochirurgen (BDOC)
- Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG)
- Ärztegenossenschaft Nord eG
Zum Thema meiner Doktorarbeit
Ich war schon immer übergreifend und auch an der Forschung interessiert. Daher habe ich mich bei meiner Doktorarbeit für ein experimentelles Forschungsthema aus der Herzmedizin entschieden:
"Phosphorylierungs- und dephosphorylierungsabhängige Regulation von Phosphatase-Inhibitor-1 (I-1) an Thr35 und Ser67 durch Kinasen und Phosphatasen in Herzmuskelzellen" . Das klingt zunächst selbst für Mediziner speziell, lässt sich aber einfacher zusammenfassen: es geht darum, wie verschiedene Enzyme durch gezielte (De-)Phosphorylierung die Aktivität des Proteins Phosphatase-Inhibitor-1 (I-1) (eine Art "Verstärker" für Signale im Herzen) regulieren – und damit die Kontraktionskraft des Herzens steuern. Das Zusammenspiel dieser Prozesse ist entscheidend für eine gesunde Herzfunktion – und bei Herzkrankheiten oft gestört.